Was ist nur los mit mir?

Inhalt

Vorwort von Bert Hellinger 9
Einleitung 11

Was ist wesentlich? 15
Krankheit und Symptom als Zeichen 15
Das Leiden 17
Die Faszination der Opferrolle 19
Der Sinn von Krankheit 22
Krankheit und Tod 23
Die Bedeutung von Tod 24
Die Bedeutung von Gesundheit 26
Das Herz 27
Beziehungen 31

Die Grundannahmen beim Familienstellen 39
Bindung 39
Ordnung 40
Ausgleich 42
Die Funktion des Gewissens 47

Meine Erfahrungen mit dem Familienstellen 53
Die Runde 53
Der Vorgang des Familienstellens 54
Die Dynamik des Familienstellens 58
Die Rolle der Stellvertreter 61
Das Finden der Lösung 62

Die Rolle des Therapeuten 67
Ganz dabei und gleichzeitig ganz weg 67
Übertragungen beim Finden von Lösungen 70

Der Umgang mit dem Symptom 73
Krankheit und Symptom 73
Das Symptom als Ausdruck der Liebe 73
Das Symptom als Indikator für Lösungen 75
Symptom und Geheimnis 77
Geheimnis und Schuld 78
Symptom und Versöhnung 79
Symbolischer Umgang mit dem Symptom zur Vorbereitung der Symptomaufstellung 83

Bedeutungen des Symptoms: Fallbeispiele 87

1. Das Symptom als Ausdruck von Loyalität 89
Loyalität zu einer ausgegrenzten oder verschwiegenen Person 89
Heinz, das Asthma und der tote Onkel 89
Johann, die Herzneurose und der heimliche Geliebte der Mutter 90
Eva, die Übelkeit und ihr abgetriebenes Kind 92
Loyalität zum leiblichen Vater 94
Christian, die Kraftlosigkeit und der leibliche Vater 94
Loyalität zu einem schweren Schicksal 96
Erwin, der Herzinfarkt und das Schicksal seines Onkels 96
Irene, die Panik und die toten Kameraden des Vaters 98
Sabine, die Eifersucht und das schwere Schicksal ihrer Mutter 100
Lilian, ihr Untergewicht und die Großmutter 101
Elfriede, der Brustkrebs und ihre früh verstorbenen Brüder 103
Lisa, ihre Depression und die Toten 105
Loyalität zu Geheimnissen 107
Gitti, der Lymphknotenkrebs und das Geheimnis ihrer Mutter 107
Karin, der Verfolgungswahn und ihre tote Tante 109
Anton, die einseitige Taubheit und das Geheimnis 112
Susanne, ihr Herzfehler und das Geheimnis der Mutter 113
2. Das Symptom als Ausdruck übernommener Schuld 115
Karla, die Todesangst und die Opfer des Großvaters 115
Theresa, die Erschöpfung und die Opfer des Vaters 117
Anke, der Waschzwang und die Schuld des Vaters 120
Marion, die Zahnschmerzen und der verleugnete tote Bruder 124
3. Das Symptom als Ausdruck eigener Schuld 126
Hedwig, der Schmerz und der betrogene Kindesvater 126
4. Das Symptom als Ausdruck einer unterbrochenen Hinbewegung 128
Elke, der Heuschnupfen und ihr Vater 128
Heidi, die Migräne und die Trauer der Mutter 129
Claudia, die kranken Zähne und ihr Vater 131
Isabella, ihr Asthma und die Verstorbenen 133
5. Das Symptom als Ersatz für Loslassen 136
Gisela, die Magenschmerzen und ihr Abschied vom toten Sohn 136
Agnes, ihre häufigen Unfälle und der Abschied von der Mutter 137
6. Das Symptom als Schutz bei Trauma 139
Hans, die Depression und das Trauma der Vergewaltigung der Mutter 139
7. Das Symptom als Ersatz für Würdigung 141
Johannes, die Knieschmerzen und seine kranken Geschwister 141
8. Das Symptom als Ausdruck für ein übernommenes Gefühl 143
Heinrich, die Depression und die Wut des Vaters 143
Anna, die Rückenschmerzen und ihre Onkel und Tanten 144
Andrea, das Asthma und die Frauen ihrer Familie 146
9. Das Symptom in der abstrakten Aufstellung 150
Elisabeth, die Panik, der Kontrollzwang und ihre Mutter 150
Josef, die Kreuzschmerzen und der Spiegel 152
Hilde, die Übelkeit und das Schicksal beider Eltern 153
Sabine, ihre Depression und die Gefangene 155
Das Symptom als Ersatz für frühere Partner der Eltern 157
Peter, die Essanfälle und die erste große Liebe der Mutter 157
Gerhard, die Neurodermitis und der erste Mann der Mutter 158
Das Symptom in der Paarbeziehung 162
Rainer, sein Jähzorn und Nina mit ihrer Schwermut und ihren Nackenschmerzen 162
Rosa, ihr Darmkrebs und Richards Schwermut 165
Mathilde, ihre chronischen Blasenentzündungen und Matthias und seine »Blackouts« 170

Schlussbetrachtungen 173
Mut zum Hinschauen 173
Mut zur ganzheitlichen Psychosomatik 175
Mut zur Liebe 176

Danksagung 177
Literatur 178

Fachliteratur zu ...

... Struktur- und Organisations-Aufstellungen ...

... Familien- und Symptom-Aufstellungen ...

Überblick über beide Themenbereiche zusammen
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